07 – Gründung – 3D Sex Zensur – Politik vs GameDev

Datum: 02. März 2017 | Dauer: 3:13:53

Wirtschaft, Sex und Politik. Man kann schon sagen, dass wir in dieser Episode alles wichtige dabei haben.

Jens hat "it Matters Games" gegründet und erzählt über die Anfänge, Stolpersteine und schönen Seiten der Firmenhistorie. Im Gegensatz zur letzten Episode reden wir dieses mal weniger über 3D-Penisse wobei "weniger" in diesem Kontext "mehr" bedeutet. Simon kann den inneren Detektiv einfach nicht unterdrücken und berichtet investigativ über die technischen Zensur-Maßnahmen in 3D Sex Villa. Das Niveau kann sich dann aber nochmal aufraffen, als wir über den Einfluss von Brexit und Trump auf die Spieleentwicklung sprechen.

Shownotes:

Unterstützt uns gern auf Patreon — Dev Play: Überfüllung von Steam — DevPlay bei Crytek — Steam: Personalisierte Frontseite — Steam: Discovery-Update 2.0 laut Valve ein voller Erfolg — Steam: Neue Spiele schwerer zu finden als zuvor — Amazon: Offenbar Steam-Konkurrent geplant — Steam Direct statt Steam Greenlight — Amazon Underground Verfügbarkeit — itMatters Games — Caravan — Dr. Lutz Anderie: Free-to-Play ist der schlimmste Fehler der Branche seit Bestehen — Virginia — Warum entwickelt Valve keine Spiele für Konsolen? — Article: Sculpt vs Game Character — Team Fortress 2 Character Design — Auf ein Bier Podcast: Interview mit 3D Sex Villa Marketingsprecher — 3D Sex Villa — Conan Penisgrößen-Slider — Your in-game penis size in Rust is based on your Steam ID — Release-Verschiebung: Klickbarer Busen verzögert Spiel-Ankündigung um ein Jahr — NVidia Experience/Shadowplay-Login bleibt — Autodesk unterstützt Windows 10 nicht — Berufsbilder Podcast mit Falk — Insomniac gegen Trumps US-Einreisebann (US-Einreisebann & GDC 2017 - Devolver Digital bietet betroffenen Entwicklern Hilfe an)  — Blizzard gegen Trumps US-Einreisebann — USK nach Amoklauf Erfurt 202 pflicht — SEK Einsatz bei Acony — Killerspiel-Dokumentation — Sesame Credit — Tencent — Alibaba Group — Doomian Podcast: GameDev mit Hartz IV — Gamestar Podcast — BIU stellt erstmals Guide zum Games-Standort Deutschland vor — Trade & Invest: The Gaming Industry in Germany — Remote Control Productions — DevSummit der Remote Control Productions Family — My Dolphin Show — No Mans Sky Büro überflutet — GitLab Produktionsdatenbank gelöscht — Rami Ismail to indie startups: You Don't Stand a Chance — Motivation: Too busy to learn Blender? — Sacred 2 Spiegel — Fallout 3 Züge powered by NPCs — WoW Killer-Hasen — Music: “Swing Low” by Birocratic — Outro Track by Marcel Schaika.

avatar Falk Sonnabend
avatar Marcel Schaika
avatar Simon Trümpler
avatar Jens Kortboyer

Patreon-Unterstützer dieser Episode:

Bootsmann Games - Kevin Gregory Agwaze - Christian Greiner - Andreas Fischer - Simon Fuchs - Tobias Kuhnert - Kate Bernard - Matthias Haan - Fumio Katto - Emre Karabacak - Vielleicht auch Du? Unterstütz uns hier.

Kapitel-Bilder dieser Episode:


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2 Gedanken zu “07 – Gründung – 3D Sex Zensur – Politik vs GameDev

  1. Hi Simon,
    wiedermal eine interessante Folge. Da mein Podcatcher jetzt Kapitel und Kapitelbilder unterstützt konnte ich nun auch unterwegs eure pädagogisch wertvollen Bilder genießen.
    Vales Umstellung von Steam Greenlight auf Steam Direct ist eine sehr schwierige Diskussion. Discoverability ist definitiv ein Problem das Steam beheben muss. Ich glaube allerdings nicht das Steam zu viele (schlechte) Spiele hat. Ich selbst würde viele Steam Titel als “schlecht” bezeichnen, aber wenn ein Titel auch nur einen glücklichen Kunden hat, ist er meiner Meinung nach gut genug um auf der Platform zu sein.
    Game Newel selbst sagt „There’s really not a singular definition of quality, and what we’ve seen is that many different games appeal to different people. So we’re trying to support the variety of games that people are interested in playing. We know we still have more work to do in filtering those games so the right games show up to the right customers.“ (https://www.reddit.com/r/The_Gaben/comments/5olhj4/hi_im_gabe_newell_ama/dck987o/)
    Er sieht das Problem also nicht in einem Überangebot an „schlechten“ Spielen sondern in der (Heraus)Filterung der „richtigen“ Spielen für einen Kunden. Ein etwas hinkender Vergleich wäre für mich das Warenangebot auf Amazon. Jede einzelne Unterkategorie auf Amazon hat wahrscheinlich mehr Produkte als das gesamte Angebot auf Steam. Aufgrund von Amazons fortgeschrittenen Such- und Empfehlungsalgorhytmen beschwert sich allerdings niemand darüber das Amazon zu viele Bücher, Lieder, Bilderrahmen, etc. hat. Ich stimme zu das jeder Entwickler zumindest einen kleinen Geldbetrag verkraften muss, die Eintrittsgebühr für Steam Greenlight war ja ohnehin 100 Dollar. Aber selbst eine Gebühr von 1000 Euro ist mehr als das brutto Monatsdurchschnittsgehalt in Polen, geschweige denn einem dritte-welt Land. Es wird sehr viel davon Abhängen wie hoch die Gebühr für verschiedene Entwickler angesetzt wird.
    Schlussendlich würde ich sagen das Steam Direct jedoch besser als greenlight ist und Vales’s willen zur Verbesserung beweist..
    Nach meinem Rant noch ein kleiner Tipp zum Schluss. Seit einigen Jahren veröffentlicht Sonniss jede GDC eine großes Packet mit lizenz-freien sound Effekten. Das diesjährige Packet enthält über 20 GB an komplett neuen Effekten und ist herunterladbar unter: http://www.sonniss.com/gameaudiogdc2017/ Die vorjährigen Pakete sind auch zum Download verfügbar.
    Danke für eine weitere Folge GameDevPodcast, macht weiter so!
    MfG
    Kevin G. Agwaze

    • Hi Kevin,
      vielen Dank für den Hinweis auf das Sound-Paket. Sehr cool! Wir werden die Steam-Entwicklung auf jeden Fall auch mit Spannung beobachten und bis dahin die 6s-Trailer von https://twitter.com/microtrailers schauen – eine sehr gute Übersicht über alle Neuerscheinungen.

      Liebe Grüße und vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar!
      Simon

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