38 - Projektmanagement

Datum: 31. Oktober 2020 | Dauer: 3:15:42

Einen Task hin, einen Task her, Projektmanagement ist ja gar nicht so schwer!

"Absolut ätzend-trockenes Thema!" könnte man sagen, wenn man nicht so tolle Gäste wie Daniela (Ubisoft, Crytek, Deep Silver) und Riad (Yager, Maschinen-Mensch) hätte, die viele Tipps und Erfahrungen aus ihren langen Karrieren mitbringen und dem "schnöden" Thema sehr viel Leben einhauchen und Fragen wie diese beantworten: Wozu braucht man Projektmanagement, wer ist Schuld wenn es Crunch gibt, kann man Kein-Bock-Studenten motivieren, was für Software benutzt man?

Patreon-Unterstützer dieser Episode:

Andreas Fischer - Kate Bernard - Matthias Haan - Fumio Katto - Simon Uhrmann - Sascha Henrichs - Dimitry Hartl - Finn Korte - Hauke Thießen - Andreas Scherren - Jan Tverdik - Sebastian Knüppel - Josef Vorbeck - Noah Carev - Jens Rösing - Oliver Waidler - Fabian Golz - Jan Neuber - Andreas Krampitz - Julian Hartinger - Roman Neumann - Piet D'Amore - Benedikt Peter - Thomas Trocha - Steven Jan - Carsten Krenz - Johannes Spohr - Tobias Kahl - Vielleicht auch Du? Unterstütz uns hier.



Shownotes:
avatar
Daniela Schulze
avatar
Riad Djemili
avatar
Simon Trümpler

In Vollbild anzeigen.

In Vollbild anzeigen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von simon. Setzen Sie ein Lesezeichen zum Permalink.

2 Gedanken zu „38 - Projektmanagement

  1. 29:10 Nach dem 2. Weltkrieg waren einige der asiatischen Länder in Mitleidenschaft gezogen und mussten sich neu ausrichten, haben sich für günstige industrielle Massen-Produktion entschieden, und dann später vor allem auch für Export-Märkte und weltweite Konkurrenz dann Qualitäts-Initiativen gestartet, unter anderem beim Autobau (ebenso siehe Consumer-Elektronik und dann Computer). Kanban ist, so die Erzählung, die Methodik einer täglichen kurzen Besprechung der Autofabrik-Mitarbeiter, die abgleichen können, was ansteht und was verbessert werden kann, zusammen mit der Möglichkeit für jeden Bandarbeiter, sofort die Produktion anzuhalten, wenn ein Problem beobachtet/erkannt wird, damit dann eine Verbesserung/Lösung gefunden werden kann, um die Qualität zu erhöhen. Vor allem die US-Industrie konnte damit irgendwann nicht mehr mithalten, hat auch eigene Varianten davon importiert wie TQM oder Six Sigma. Heute gibt es retrospektiv auch schon wieder Misstrauen gegen diese Ansätze, denn derart hochoptimierte Abläufe lassen keinen Raum für flexible Änderungen oder innovative Experimente.

    • Aber sind die Prozesse nicht genau für Flexibilität geschaffen worden? Es kann ja sehr schnell auf Probleme reagiert werden und somit müssten neue Ideen sich doch auch relativ schnell implementieren lassen?

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*